HfK – Mind the Gap

Konzerte

One Minute Here

Unter dem Titel One Minute Here... veröffentlicht der Arbeitskreis Bremer Komponisten und Komponistinnen seit Mai 2020 audiovisuelle Miniaturen, die sich mit dem durch die Covid-19-Pandemie verursachten Ausnahmezustand und der damit verbundenen Entschleunigung beschäftigen. Im Rahmen einer Ausschreibung hatten Kompositionsstudierende der Hochschule für Künste Bremen die Gelegenheit, zu den einminütigen Videos von Alexander Derben Soundtracks zu entwerfen. In den Folgen 14–16 der Reihe sind die ausgewählten Werke mit Musik von Qi Chu, Yejun You und Maria Pelekanou zu erleben. 
Hier geht es zur YouTube-Playlist.

Europäisches Hanseensemble

Die Alte Musik: Obgleich ihre Hochzeit bereits lange zurückliegt, übt sie nach wie vor einen großen Reiz aus, besonders auf jüngere Menschen. Aus aller Welt kamen in der Vergangenheit zu mehreren Arbeitsphasen Menschen nach Norddeutschland, um sich im Europäischen Hanseensemble der Musik aus dem 16. Jahrhundert zu widmen.

Talente fördern, Musik der Hanse auf die Bühnen bringen und junge Menschen aus Europa zusammenführen - mit diesen drei Schwerpunkten startete 2019 das Europäische Hanse Ensemble, das von Manfred Cordes, Spezialist für die Musik des 16. und frühen 17. Jahrhunderts und bis 2019 Professor für Alte Musik an der HfK, initiiert und geleitet wird.
Am Anfang stand ein aufwendiges Auswahlverfahren. Prominente Vertreter der Alte-Musik-Szene prüften die Talente in Meisterkursen und Ensembleproben. Die Besten durften wiederkommen, unter professionellen Bedingungen ein Programm erarbeiten und auf Konzertreise gehen.

Mit einem Programm hanseatischer Musik spielten auf der Debüt-Tournee 22 junge Musiker*innen und widmeten sich der Musik berühmter Komponisten wie Hieronymus Praetorius, Matthias Weckmann (Hamburg), Paul Siefert und Christoph Werner (Danzig).

NDR Kultur sendete in Welt der Musik am 19.10.2020 den Mitschnitt des Hamburger Konzerts „Es erhub sich ein Streit im Himmel" des Europäischen Hanse-Ensembles in der Hauptkirche St. Nikolai. Der Konzertmitschnitt sowie eine Reportage von Ulrike Henningsen über das Projekt zwischen den Stücken ist in der Mediathek des NDR verfügbar. (Foto © Europäisches Hanse-Ensemble)

Yu Mitas Interpretation
des Werkes von Eugène Ysaye

Corona hat unsere Studierenden gezwungen, viel alleine zu arbeiten und alleine Zeit zu verbringen. Der direkte Kontakt zu Mitstudierenden war plötzlich nicht mehr möglich. Um trotzdem auch unter diesen Bedingungen für Publikum spielen zu können, hat der Masterstudent Yu Mita aus der Klasse von Prof. Katrin Scholz zwei Werke für Violine Solo von Biber und Ysaye im Konzertsaal der Dechanatstraße aufgenommen. Yu Mitas Interpretation des Werkes von Ysaye steht nun online zur Verfügung.

Eugène Ysaye (1858-1931): Sonate für Violine solo op. 27 Nr 5, daraus: Danse rustique

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Yu Mita wurde 1996 in Tokio, Japan geboren. Sein Musikstudium begann er 2011 bei Prof. Toshiro Yokoyama an der Tokyo College of Music Highschool. Anschließend absolvierte er sein Bachelorstudium an College of Music in Tokio, wo er mehrfach durch Stipendien ausgezeichnet wurde. Seit Oktober 2019 studiert er im Master Violine bei Prof. Katrin Scholz an der Hochschule für Künste in Bremen. Weitere Impulse bekam er in Meisterkursen bei Prof. Koh Gabriel Kameda, Yukiko Kamei und Akiko Tatsumi.

Als Mitglied des "Quartett KAIRI", unterrichtet von Saiko Azuma, erhielt er den zweiten Preis (der erste wurde nicht verliehen) des 27. Klassischen Musikwettbewerbs Japan.
2016-17 war er Konzertmeister des Sinfonieorchesters des College of Music Tokio. Orchestererfahrung sammelte er außerdem als Aushilfe bei hervorragenden professionellen Orchestern, wie unter anderem dem NHK Sinfonieorchester und dem New Philharmonic Japan, unter Dirigenten wie Parvo Järvi, Hannu Lintu, Jun Märkl, Petr Altrichter und Tadaaki Otaka.

Jazzchor – Virtual Choir Videos

Ein unvorhergesehenes und außergewöhnliches Semester liegt hinter uns. Auch der Jazzchor der HfK Bremen musste sich mit den Umständen eines digitalen Semesters arrangieren: kein persönliches Kennenlernen der neuen Sänger*innen, ausschließlich virtuelle Proben und auch keine gemeinsamen Konzerte.

Dennoch hat der Jazzchor zum Abschluss des Semesters mit viel Spaß einen „Trost-Semesterabschluss" organisiert und gemeinsam zwei Songs in Form von Virtual Choir Videos aufgenommen. Die Sänger*innen haben ihre Stimmen zuhause aufgenommen und Chorleiterin Charlène Thomas schnitt aus Ton- und Videoaufnahmen die ganze Komposition zusammen.

Das Ergebnis finden Sie unter:

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    I'd Stop Time
    Solo: Klara Schwabe

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    Solo: Klara Schwabe, Recording: Alle, Edit & Video: Charlène Thomas, Music: Christine Tavares-Mocha, Arrangement & Rhythm Track: Kerry Marsh

HfK-Professorin Hille Perl bei der WDR Kulturambulanz
HfK-Professorin für Viola da Gamba Hille Perl spielt mit der Gambe auf ihrem Bauernhof in Niedersachsen. Dabei verbindet sie das Prelude aus der 2. Cello Suite von J. S. Bach, ein Adagio von C. Fr. Abel und ein Macquam der amerikanischen Komponistin M. Bishop.

John Dowland: Flow my Tears
Die Studierenden der Alten Musik der HfK Bremen haben aufgrund von Covid-19 das elisabethanische Stück Flow my Tears von John Dowland online eingespielt.

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Online-Video: „An Early Musician's guide to home office and quarantine"
„An Early Musician's guide to home office and quarantine" – dieses Online-Video von Studierenden
und Lehrenden des Fachbereichs Alte Musik der HfK Bremen zeigt uns, wie das gemeinsame Musizieren in Zeiten
von Corona aussehen kann – trotz der Schwierigkeit, nicht in einem Raum üben zu können.

Stück: "Gott der Vater wohn uns bei"
Michael Praetorius Creutzburgensis (1571-1621)
"Musae Sioniae" Teil 1 (1605)
Mitwirkende: Studierende und Lehrkräfte der Alten Musik Abteilung der Hochschule für Künste Bremen
An Early Musician's guide to home office and quarantine

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