HfK – Mind the Gap

Experimentelle Projekte

The Tank
Experimentelle Kurzfilme über Isolation

HfK-Studierende Sarah Frede und Falk Helmbold sind gemeinsam mit Marcel Becker-Neu eines der vier neuen CLOSEUP Bremen-Stipendiat*innen Teams. Die Gruppe kreiert mit THE TANK künstlerische Kurzfilme und lässt dabei ihre Expertise aus den Bereichen Modedesign, Fotografie, Videokunst und Regie in das Projekt einfließen. Inhaltlich nähern sie sich auf völlig neue Weise Problemen wie Isolation oder Angststörungen – indem sie digitale und analoge Aspekte so miteinander verweben, dass eine in ihrer Ästhetik neuartige Welt entsteht. Die CLOSEUP Bremen-Stipendiat*innen 2021 wurden auf der diesjährigen SPOT LIGHT nordmedia talk&night im Theater Bremen bekanntgegeben und interviewt.
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The Tank Teaser

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Trickfilm von zu Hause ... in Distanz im Sommersemester 2020

In einem ungewöhnlichen Semester fand der Trickfilmkurs von Prof. Heike Kati Barath und Armando Ducellari online statt. Dieser Kurs war für die Studierenden und Lehrenden mehr denn je ein Experiment!
Trickfilm allein zu Hause .... Was passiert? Wie fühle ich mich? Wie verbringe ich die Tage? Was beschäftigt mich?

In kurzen Sequenzen wurde diese sehr spezielle Situation festgehalten. Eine halbstündige Reise durch tagebuchartige Episoden, ferne Welten oder auch die eigene Küche wurden filmisch umgesetzt.

Trickfilm ist immer auch eine Möglichkeit der Kommunikation und ein einzigartiges Ausdrucksmittel, um diese sehr besondere Zeit festzuhalten. Trotz der räumlichen Distanz sind wir in Kontakt getreten und haben unsere Erfahrungen und Gedanken geteilt.

Mit Bissan Badran, Iskra Bolte, Raphael Brückner, Valerie Buchholz, Miyeon Chung, Alina Denzin, Dorino-Manolo Förster, Anastasiia Guzenkova, Kira Ronja Häring, Bahareh Hejrankeshrad, Manana Kobakhidze, Yohan Koo, Mi-El Kwak, Chaekyoung Lee, Klara Linde, Maria Camila Mejia Murillo, Rajesh Naik, Ellie Rauh, Mathilda Schmidt, Sophie Seidlitz, Gregor Steinmetz, Chiara Trojke und Michael Weis unter der Leitung von Prof. Heike Kati Barath, Ulrike Isenberg, Luan Lamberty und Alexandra Lea Portele.

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Masterarbeit als Fashionfilm
„GHOST STORIES" von Sarah Frede

Sarah Frede absolvierte den Masterstudiengang ‚Integriertes Design' im Masterstudio ‚Mode, Mensch und Gesellschaft'. Sie arbeitete und recherchierte dort an den Schnittstellen von Natur und Technologie. In ihrer interdisziplinären Arbeitsweise geht sie gerne Kooperationen mit Kreativen aus anderen Disziplinen ein. Sie testet dabei die Möglichkeiten von neuen Technologien für zeitgenössisches Modedesign. Für die Kollektion Ghost Stories nutzte sie neue Tools wie 3D-Scanner in einer spielerischen und intuitiven Art und Weise, die ihr erlaubt Inspiration an den Rändern von Realität und Virtualität zu finden. Ein starker Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von neuen Oberflächen und der Manipulation von Materialien.

In der Villa Ichon wurde statt einer Modenschau, ein kurzer Film gedreht, der die Abschluss Kollektion der Künstlerin zeigt. Wegen der Corona Pandemie konnte der im April 2020 angedachte Termin mit ihrer Abschlussklasse in den Räumlichkeiten der Villa Ichon mit Modellen und Publikum leider nicht wie geplant stattfinden. Stattdessen wurde mit wenigen Protagonistinnen und Protagonisten abends und nachts im Herbst in der Villa Ichon gedreht.

Fashionfilm „GHOST STORIES" YouTube-Link zum Film

SIAMESE WHISPERS

HfK-Alumnus Mattia Bonafini und Simone Zoppellaro haben mit ihrer Komposition „Siamese Whispers" an einem Wettbewerb für experimentelle Literatur und Radiokunst des Kunstradiosenders Ö1 teilgenommen. Unter dem Titel „Entfernt verbunden" waren Künstler*innen aus allen Bereichen eingeladen, sich mit maximal fünf Minuten langen Radiokunstarbeiten zu beteiligen.

Ausgehend von einer Reflexion über Proxemik, die auf unsere Onlife-Erfahrungen (sowohl verbundene als auch unverbundene) im Kontext einer Pandemie angewandt wird, haben Bonafini und Zoppellaro unter Mitwirkung von dreizehn Freund*innen (Schriftsteller*innen, Komponist*innen, Musiker*innen und Wissenschaftler*innen) eine mehrsprachige Text- und Musiktextur erarbeitet, die ausschließlich mit WhatsApp und sozialen Medien arbeitet.

Neben dem Publikumssieger wurden zehn Stücke von ungefähr 100 eingereichten Arbeiten für die Ö1 Kunstradio Sendung Ende August ausgewählt, darunter auch die Komposition von Bonafini und Zoppellaro:

https://oe1.orf.at/ugcsubmission/view/b3290186-88ff-4532-90d9-ba5496d00512/Siamese-Whispers

PRAEZENS PLATTFORM

Das Projekt möchte Arbeiten und Prozesse, die in der (Corona-) Isolation entstehen, untereinander kommentier- und verlinkbar machen. Als Experiment gedacht, wird weniger eine technische Plattform denn vielmehr ein Kochbuch der Möglichkeiten kreiert: Alle können sich an allem beteiligen, jede( r ) User ist gleichzeitig auch Administrator.

Die Präsenz-Platform verbindet die Studiengänge unter- und miteinander.... ermöglicht ein Experimentierfeld, eine Art Laboratorium. Praxis, technische Umsetzung, Methodenentwicklung wie Forschung und Lehre greifen bewusst ineinander. Es soll erprobt werden, wie aus einem funktionalen Kommunikationsbereich und -werkzeug, einer Plattform, ein virtueller Interaktionsraum geschaffen werden kann, der alternative sensorische und nonverbale Kommunikationserfahrung bietet.

Fachbereich: Kunst und Design
Asli Serbest, Professur für Temporäre Bauten, Beat Bogle, Professur für Bewegtes Bild, Samuel Nyholm, Professur für Illustration u. Markus Walthert, Werkstatt Interaction Lab

DAS MATSCHIGE AUGE DER MUMIE

Bedingt durch die aktuelle Situation wird die Lehrveranstaltung in den Grundlagen der Gestaltung im Integrierten Design „Elementare Grundlagen Farbe, Material, Struktur" von Prof. Ursula Zillig und Joachim Baldauf nicht in den Räumen der Hochschule für Künste Bremen abgehalten. Stattdessen wird der Kurs „Das matschige Auge der Mumie" in diesem Semester von zuhause aus mit Hilfe der Teams-App, E-Mails und Telefonaten bewerkstelligt. Die Studierenden fotografieren und entwerfen in ihrer Wohnung und laden ihre Arbeiten anschließend auf Instagram hoch.

Circa 106

How to resituate the collective body/place
online conversation

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How to re-situate the collective body/place
2nd online conversation

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workfromadistance
Image collection from HfK Bremen, started during the Corona Crisis in March 2020

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