We Dig It! — Projekte

Im Rahmen des Projektes We Dig It! gibt es bereits einige konkrete Vorhaben:

Plattform HfK-Virtual Spaces

Marcus Liebich

Dreigeteilte, virtuelle Plattform für die Hochschule:

  1. Virtuelle Ausstellungsräume: offenes Angebot für Studierende; digitale Präsentation von künstlerischen Werken sowie Entwicklung von digitaler Kunst
  2. Virtuelle Konzerträume: Offenes Angebot für Studierende; digitale Präsentation von Audio- und/ oder Videoaufnahmen von musikalisch-künstlerischen Präsentationen
  3. Virtuelles Hochschulleben: Informelle und professionelle Interaktion für Studierende im digitalen Raum

 

Digital Chamber

Prof. Raphael Sbrzesny

Digitaler Lehr- und Laborraum für experimentelle, künstlerische Formate. Im Fokus steht die ortsunabhängige künstlerische Interaktion der Studierenden, beispielsweise in Form von gemeinsamen Remote-Proben oder Kreationsprozessen.

3D-Audio-Produktion und -Präsentation

Prof. Kilian Schwoon

3D-Audio erweitert den Surround-Sound um die vertikale Ebene und ermöglicht auf diese Weise besonders immersive Klangerfahrungen. Die Technologie lässt sich für die Aufnahme von Musik, die elektroakustische Komposition, 2D- und 3D-Videos und Virtual Reality nutzen.

Videografie in der musikalischen Lehre und künstlerischen Praxis

Prof. Barbara Stiller

Durch qualitativ hochwertige Aufnahmen mit innovativer Video-Technologie sollen die Lernszenarien für Studierende in vielfacher Weise bereichert werden. In drei Pilotprojekten werden die Einsatzmöglichkeiten und der Nutzen der Videografie erprobt: für die Reflexion und Supervision von Unterrichtsversuchen und Lehrproben, als Analysemethode für das Üben im Selbststudium sowie in der erweiterten Form des Videotrackings in experimentellen künstlerischen und künstlerisch-pädagogischen Lehrsettings.


Erprobung musikspezifischer Software

Prof. Christoph Prendl

Entwicklung und Erprobung von musikspezifischer Software, sowohl für Online-in-Präsenz-Formate und rein virtuelle Unterrichts-Settings, als auch für ePrüfungen in Musiktheorie und Gehörbildung.

Hybride Prüfungen

Prof. Martin Classen

Die Vorteile von Präsenz- und digitalen Prüfungen sollen kombiniert werden. So könnte beispielsweise eine Auswahlkommission zeitgleich die Videoaufnahme eines/r Bewerbers/in anschauen, und sich anschließend live darüber austauschen. Eine andere Möglichkeit könnte das live spielen an einem Steinway Spirio sein, wodurch beispielsweise ein Studieninteressierter in Tokio spielen könnte und sein Spielen würde live vom Spirio Flügel an der HfK wiedergegeben. Auch andere ortsungebundene Möglichkeiten des Zusammenspiels werden auf ihre Tauglichkeit geprüft.

Darüber hinaus soll es folgende, offene Formate geben:

  • Offene Wettbewerbe für Blended-Learning und interdisziplinäre Lehrprojekte
  • Angebote für die digitale Professionalisierung von Lehrenden und Studierenden
Suchen in der bisherigen HfK Webseite (nicht im HfK2020 Lab!)