Bhimasena Griem


Freie Kunst

Kunst und Design
Aktuelle Kurse

  • Stadt Land Praxis - Künstlerhäuser Worpswede
    Seminar
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: WS 2021/22

    Es gibt verschiedene Räume und verschiedene Praktiken die in diesen Räumen möglich sind, doch was passiert wenn man diese vermeintlichen Grenzen versucht aufzubrechen und andere Handlungsräume erschließt? Wenn urbane Praxis auf ländliche Idylle trifft? Wenn Entschleunigung nicht zum Stillstand führt? Im Rahmen eines Seminars sollen die entgegengesetzten Räume Stadt und Land auf ihre möglichen Praktiken hin befragt und zur Diskussion gestellt werden. Was kann man wo und wie tun und wie wirkt es sich auf das eigene künstlerische Schaffen aus, wenn man diese Grenzen verlässt? Schauplatz der Auseinandersetzung sind die Künstlerhäuser Worpswede, die als Basisstation / Arbeitsraum / Unterkunft den Seminarteilnehmer*innen alle zwei Wochen für mindestens einen Tag zur Verfügung stehen. Am Ende steht ein gemeinsames Projekt / Konzept / Veranstaltung / etwas [i]Neues[/i]?!
  • Stadt // Land // Praxis 2.0
    Seminar
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: WS 2022/23

    Es gibt verschiedene Räume und verschiedene Praktiken die in diesen Räumen möglich sind, doch was passiert wenn man diese vermeintlichen Grenzen versucht aufzubrechen und andere Handlungsräume erschließt? Wenn urbane Praxis auf ländliche Idylle trifft? Wenn Entschleunigung nicht zum Stillstand führt? Vergangenes Wintersemester (WISE 21/22) wurden im Rahmen eines Seminars die entgegengesetzten Räume Stadt vs. Land auf ihre möglichen Praktiken hin befragt und zur Diskussion gestellt. Eine kleine, aber engagierte Gruppe von Studierenden (unteranderem Kollektiv INDORF_OUTDORF welches sich aus dem Seminar heraus gegründet hat) setzte sich ganz konkret mit den Fragen auseinander was man wo und wie tun kann und versuchte herauszufinden, wie sich diese unterschiedlichen Praxisräume auf das eigene künstlerische Schaffen auswirken und was passiert, wenn die Grenzen verschoben und die Regeln aufgebrochen werden? In zwei prozessual angelegten Ausstellungen ([i]Galerie Flut [/i]& temporärer Projektraum [i]Masters of pure Art[/i]; Bremen) wurde die Auseinandersetzung versucht sichtbar zu machen; die auf dem Land entstandenen Arbeiten sollten im [i]städtischen Kontext [/i]diskutiert und wahrgenommen werden und ein weiterführender Dialog wurde initiiert. Im kommenden Wintersemester soll an diesen Prozess angeknüpft werden. Thematisch dreht sich auch das Folgeseminar um die Unterschiedlichkeit von Stadt und Land bzw. ihre jeweils eigenen Praktiken, Möglichkeiten und Grenzen. Der Fokus soll im kommenden Semester jedoch stärker auf einem ausloten von alternativen Handlungsstrategien liegen. Schauplatz der Auseinandersetzung waren und werden die Künstlerhäuser Worpswede sein, die als Basisstation / Arbeitsraum / Unterkunft den Seminarteilnehmer_innen alle zwei Wochen für mindestens einen Tag zur Verfügung stehen; in der Intensivphase möglicherweise auch wieder für eine gesamte Woche. Von dort ausgehend soll das Dorf erkundet werden, mit seiner Vergangenheit als Künstlerkolonie und seinen aktuellen Bewegungen. Gleichwohl werden die urbanen Arbeitsräume der Seminarteilnehmer_innen gemeinsam besucht und alternative Produktionsstätten und Institutionen sowie Ausstellungsmöglichkeiten erkundet. Im Anschluss an diese Input- und Reflexionsphase soll gemeinsam entschieden werden in welcher Form, ob mit einer Ausstellung, einem Workshop, short Symposium etc. die entwickelten Arbeiten und Gedanken dargestellt bzw. geteilt werden. Im Sinne von hierarchieflacher Lehre werden die Inhalte der Ausstellung als auch das genaue Format von den Studierenden entwickelt, der Rahmen bzw. die Wanderbewegung zwischen diesen beiden entgegengesetzten Räumen läuft im Hintergrund und muss nicht zwangsläufig Gegenstand der Ausstellung werden. Vielmehr soll es darum gehen, neue, bzw. andere Handlungsweisen anzustoßen und ins [i]Tun [/i]im Sinne von [i]Handeln [/i]zu kommen. Worpswede, 07.06.2022 Bhima Griem

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