Emese Kazar

 An der HfK leitet Emese Kazar die Lehrveranstaltung Aktzeichnen – vom Körper hin zur Figur seit dem Wintersemester 2017.

Aktzeichnen

Kunst und Design
Aktuelle Kurse

  • Aktzeichnen – vom menschlichen Körper hin zur Figur
    wechselnd
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: SS 2021

    Den menschlichen Körper zu zeichnen oder zu malen bedeutet die Übersetzung dreidimensionaler Formen ins Zweidimensionale. Dies setzt eine persönliche Sichtweise voraus. Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, ein Bewusstsein für das Abstrahieren der konkreten Figur zu entwickeln. Den Hauptteil der Veranstaltung bildet das eigenständige Arbeiten vor dem Modell. Darüber hinaus werden Grundzüge der künstlerischen Anatomie vermittelt, sowie malerische und zeichnerische Positionen aus der Kunstgeschichte und der Gegenwart besprochen. Soweit die Corona-Situation es gestattet werden neben der Online-Lehre auch Präsenzveranstaltungen angeboten.
  • Aktzeichnen – vom menschlichen Körper hin zur Figur
    wechselnd
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: WS 2021/22

    Den menschlichen Körper zu zeichnen oder zu malen bedeutet die Übersetzung dreidimensionaler Formen ins Zweidimensionale. Dies setzt eine persönliche Sichtweise voraus. Das Ziel der Lehrveranstaltung ist es, ein Bewusstsein für das Abstrahieren der konkreten Figur zu entwickeln. Den Hauptteil der Veranstaltung bildet das eigenständige Arbeiten vor dem Modell. Darüber hinaus werden Grundzüge der künstlerischen Anatomie vermittelt, sowie zeitgenössische malerische und zeichnerische Positionen besprochen.

Vita

Emese Kazár studierte Freie Kunst an der HfK Bremen und zuvor Biologie an der ELTE Budapest, an der Rijksuniversiteit Utrecht und an der CAU Kiel. An der HfK leitet sie die Lehrveranstaltung Aktzeichnen – vom Körper hin zur Figur seit dem Wintersemester 2017.

Kazárs Hauptmedium ist die Malerei. Ihre Arbeiten lassen kunsthistorische, malereibezogene und genderbezogene Fragen anklingen. Wesentlich für ihre Malerei ist die Formulierung einer menschlichen Figur an der Grenze zwischen Figuration, Abstraktion und Konkretion. In Kazárs Gemälden erscheinen die Figuren in einem merkwürdig undefinierten Bildraum. In ihrer Körperlichkeit scheinen sie vom Untergrund aufgesogen zu werden oder gerade aus ihm herauszutreten. In dem Fehlen persönlicher Attribute behaupten Kazárs Bilder eine übergeordnete Gültigkeit, die die Vergänglichkeit allen Seins konstatiert.

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