Mattia Bonafini

Mattia Bonafini, Live-Elektronik

Live-Elektronik

Musik + Kunst und Design
Aktuelle Kurse

  • Live-Elektronik in performativen Kontexten
    Werkstatt
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: SS 2021

    Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch. In diesem Kurs geht es um die Verwendung von Elektronik in performativen Kontexten. Es wird eine Einführungsveranstaltung geben, in der vermittelt wird, wie mit unterschiedlichen Methoden Aufnahmen erstellt werden können, Tonmaterial verfremdet, bearbeitet und abgespielt werden kann. Im Zentrum steht die Verbindung von Körper und Raum, sowie wie mit Verwendung von elektronischen Klängen dramaturgische Verläufe in Performances strukturiert werden können. Wir orientieren uns dabei an kompositorischen Prinzipien wie Eröffnung, Durchführung, Wiederholung und Schluss um zeitliche Verläufe zu kennzeichnen, innerhalb derer dann Gesten und Aktionen stattfinden können, aber auch die Verwendung von akustischem Instrumentarium möglich wird. Der Kurs ist offen für Studierenden beider Fachbereiche: Musik und Kunst / Design. Die Studierenden sind aufgefordert eigene Performances und kleinere Skizzen zu entwickeln. Im Zentrum steht jedoch die Strukturierung der Performance selbst mit den ästhetischen Mitteln der Live-Elektronik. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich der Performance, des Theaters oder der Live- Elektronik bzw.: Komposition nötig! Es wird trotzdem eine Sammlung von Text Scores (oder auch Event Scores, Prose Scores oder Instruction Scores genannt) für kleine performative Übungen verwendet: jeder Student wird seine eigene wörtliche Partituren schreiben und spielen. Ort des Unterrichts wird die Interpretenkammer sein, die mit Lautsprechern, Aufnahmetechnik, Mikrophonen als Labor genutzt werden kann! Erster Termin: ??? Buch (es ist nicht nötig für die Studenten das Buch zu kaufen): „Word Events: Perspectives on Verbal Notation“ - John Lely and James Saunders – Continuum Edition
  • Live-Elektronik in performativen Kontexten
    Werkstatt
    Kurs Nr.: FK.D.IF
    Semester: WS 2021/22

    Unterrichtssprache: Deutsch und Englisch. In diesem Kurs geht es um die Verwendung von Elektronik in performativen Kontexten. Es wird eine Einführungsveranstaltung geben, in der vermittelt wird, wie mit unterschiedlichen Methoden Aufnahmen erstellt werden können, Tonmaterial verfremdet, bearbeitet und abgespielt werden kann. Im Zentrum steht die Verbindung von Körper und Raum, sowie wie mit Verwendung von elektronischen Klängen dramaturgische Verläufe in Performances strukturiert werden können. Wir orientieren uns dabei an kompositorischen Prinzipien wie Eröffnung, Durchführung, Wiederholung und Schluss um zeitliche Verläufe zu kennzeichnen, innerhalb derer dann Gesten und Aktionen stattfinden können, aber auch die Verwendung von akustischem Instrumentarium möglich wird. Der Kurs ist offen für Studierenden beider Fachbereiche: Musik und Kunst / Design. Die Studierenden sind aufgefordert eigene Performances und kleinere Skizzen zu entwickeln. Im Zentrum steht jedoch die Strukturierung der Performance selbst mit den ästhetischen Mitteln der Live-Elektronik. Es sind keine Vorkenntnisse im Bereich der Performance, des Theaters oder der Live- Elektronik bzw.: Komposition nötig! Es wird trotzdem eine Sammlung von Text Scores (oder auch Event Scores, Prose Scores oder Instruction Scores genannt) für kleine performative Übungen verwendet: jeder Student wird seine eigene wörtliche Partituren schreiben und spielen. Ort des Unterrichts wird die Interpretenkammer sein, die mit Lautsprechern, Aufnahmetechnik, Mikrophonen als Labor genutzt werden kann! Erster Termin: ??? Buch (es ist nicht nötig für die Studenten das Buch zu kaufen): „Word Events: Perspectives on Verbal Notation“ - John Lely and James Saunders – Continuum Edition

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