Carlotta Mettin


Stabsstelle Qualitätsmanagement, Evaluation und Lehrentwicklung

Stabstelle der Kanzerlin für Qualitätsmanagement, Evalutaion und Lehrentwicklung

Carlotta Mettin besetzt seit 2022 die Stabstelle der Kanzlerin für Qualitätsmanagement. Sie ist Zuständig für Evaluation und Lehrentwicklung im Fachbereich Musik der Hochschule für Künste Bremen. Ihre Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Bildungs- und Erziehungstheorie, Theorie der Sorge im Pädagogischen, Qualitative Bildungsforschung und Evaluationsforschung. Seit 2022 ist sie ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt We Dig It! der Hochschule für Künste Bremen.

  • 2021-22: Lehrbeauftragte der technischen Universität Braunschweig
  • 2020-21: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg – Evaluationsprojekt „Expertise EPI 2.0"
  • 2017-2020: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen im Fachbereich 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften in den Arbeitsbereichen: Allgemeine Pädagogik mit Schwerpunkt Bildungstheorie; Schultheorie und Schulforschung
  • 2013-2016: Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften an der Universität Bremen (Master of Arts)
  • 2014: Fortbildung zur Peer Evaluatorin (IBB Ostwestfalen-Lippe)
  • 2009-2013: Studium der Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Universität Bielefeld (Bachelor of Arts)

Publikationen und Vorträge

  • Idel, T-S; Lütje-Klose, B.; Grüter, S.; Mettin, C.; Meyer, A. (2019): Kooperation und Teamarbeit in der Schule. In: Cloos, P. et al. (Hrsg.). Pädagogische Teamgespräche-Methodische und theoretische Perspektiven eines neuen Forschungsfeldes. Beltz Juventa Verlag, Weinheim Basel, S. 34-53.
  • Idel, T-S; Lütje-Klose, B.; Grüter, S.; Mettin, C.; Meyer, A. et al. (2019): Inklusion im Bremer Schulsystem. In: Maaz, K.; et.al. (Hrsg.). Zweigliedrigkeit und Inklusion im empirischen Fokus – Ergebnisse der Evaluation der Bremer Schulreform. Waxmann Verlag, Münster New York, S. 121-163
  • Vortrag DGFE Tagung (24.06.2021) „Grundbegriffe in der Inklusionsforschung". Titel: Das sorgende Verhältnis – Ein bildungstheoretischer Blick auf den Topos der Sorge als pädagogischer (Grund) Begriff und seine Bedeutung für die Inklusionsforschung

 

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